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Der Rhäden ist ein über 200 ha großes Niederungsgebiet in einer durch Salzauslagerungsprozesse und tektonische Vorgänge entstandene Senke. 

Einst eine der größten Sumpflandschaften im hessisch-thüringischen Grenzland ist er heute - nach Trockenlegung ab dem Jahre 1859 durch die Gemeinden Obersuhl, Bosserode und Dankmarshausen nach langjähriger Grünland- und Ackernutzung sowie späterer großflächiger Verbrachung - dank Rekultivierungsmaßnahmen wieder eine Auenlandschaft von überregionaler Bedeutung als Brut-, Nahrungs- und Rastgebiet für seltene und bedrohte Vogelarten geworden.

Bereits 1973 und 1985 waren die hessischen Rhädenteile (120,4 ha) als Naturschutzgebiet ausgewiesen. 1995 erfolgte die Ausweisung des Dankmarshäuser Rhäden (121,7 ha) als Naturschutzgebiet.

Weitere Informationen über die Tier- und Pflanzenwelt finden Sie hier auf der Internetseite und im Naturschutz-Informationszentrum Obersuhl